Hatte Maria eine Geburtshilfe?

Die einzige Zuflucht für Maria für die Geburt war ein Stall: ein nicht gerade geschützter, sicherer und hygienischer Ort, um ein Kind zu gebären. In Afrika bringen heutzutage viele Frauen ihr Baby unter schlechten Bedingungen auf die Welt - ohne Geburtshilfe auf sich allein gestellt wie Maria.

Mit einer Geschenkspende können Sie etwas dagegen tun: Schenken Sie einer werdenden Mutter und ihrem Kind in Ostafrika eine sichere Geburt und beschenken Sie einen lieben Menschen mit dieser guten Tat zu Weihnachten.
Krippe zu Weihnachten

Hoffnungszeichen gehört zu den ersten Trägern des 2017 eingeführten Spendenzertifikats. Es belegt, dass die Organisation verantwortungsvoll und transparent mit Spendengeldern umgeht.

Es ist erschreckend, unter welchen Bedingungen Frauen in Afrika ihr Baby zur Welt bringen – oft ganz allein, z. B. inmitten einer Bananenplantage, oder nur begleitet von einer lokalen Geburtshelferin ohne medizinische Kenntnisse. Viel zu häufig kommt es zu Infektionen, die Mutter und Kind das Leben kosten.

Doch wie das Jesuskind Licht und Hoffnung in die Welt gebracht hat, so können auch wir heute werdenden Müttern in Ostafrika Hoffnung schenken. Hoffnungszeichen hat Geburtsstationen in Uganda und Kenia auf- bzw. ausgebaut und Fachpersonal zu Geburtshelfern ausgebildet. Mit einer Spende von 50 Euro können Sie einer schwangeren Frau und ihrem Kind eine sichere Geburt in eine der Geburtsstationen ermöglichen.

Eine sichere Geburt für Ostafrika
Lächelnde Frau mit Kind

Das Geburtshilfe-Paket

Ein Geburtshilfe-Paket kostet 50 Euro und deckt die Geburtsvorbereitung, Entbindung und Nachsorge mit mehreren Leistungen ab:

Eine sichere Geburt als sinnvolles Weihnachtsgeschenk

Mit Ihrer Gabe helfen Sie nicht nur einer werdenden Mutter dabei, ihr Kind sicher auf die Welt zu bringen. Sie können zudem einen lieben Menschen in Ihrem Familien- oder Bekanntenkreis mit dieser passenden, guten Tat zu Weihnachten beschenken. Dafür gibt es bei Hoffnungszeichen eine sichere Geburt als Geschenkspende: Überreichen Sie einem lieben Menschen eine Urkunde als Weihnachtsgeschenk und als Symbol für Ihre Spende zugunsten einer sicheren Geburt in Ostafrika. So teilen Sie mit dem/der Beschenkten eine ganz besondere Weihnachtsgeschichte und schaffen doppelte Freude.

So geht's:

  1. Spenden Sie 50 Euro unter Angabe des Spendenzwecks „Geburtshilfe" über unser Spendenformular.
  2. Klicken Sie auf den Bereich Geschenkspende und erstellen Sie dort Ihre persönliche Urkunde. Wählen Sie das Mutter-Kind-Bild aus und tragen Sie Ihren Namen sowie den Namen der Person, die Sie beschenken möchten, in die dafür vorgesehenen Felder ein.
  3. Die Spendenurkunde wird Ihnen unmittelbar als PDF per E-Mail zugeschickt. Zudem stellen wir Ihnen nach getätigter Spende ein Informationsblatt zu unserer Geburtshilfe in Ostafrika als Download bereit. Die Urkunde sowie das Informationsblatt können Sie per E-Mail an Ihre(n) Liebste(n) versenden oder ausdrucken und als Weihnachtsgeschenk überreichen. Auf Wunsch schicken wir Ihnen diese ausgedruckt per Post zu. Kontaktieren Sie dafür unser Spender-Service per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de.
Eine sichere Geburt für Ostafrika

Häufig gestellte Fragen zu Ihrer Spende für eine Geburtshilfe

1. Wer ist Hoffnungszeichen?
2. Sind Patenschaften, z. B. für eine werdende Mutter und ihr Kind, möglich?
3. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?
4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?

Gerne hilft Ihnen auch unser Spender-Service weiter. Das Team ist montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr telefonisch unter 07531 9450-160 oder per E-Mail an info@hoffnungszeichen.de erreichbar.

 

1. Wer ist Hoffnungszeichen?

Hoffnungszeichen ist eine christlich motivierte Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit. Seit dem Jahr 1983 sind wir im Einsatz und helfen weltweit Menschen in Not sowie Bedrängnis. Dabei stellen wir die Würde eines jeden Einzelnen in den Mittelpunkt. Unser Hauptsitz befindet sich in Konstanz am Bodensee. Im Bereich Wer wir sind finden Sie weitere Informationen zur Organisation. zurück

2. Sind Patenschaften, z. B. für eine werdende Mutter und ihr Kind, möglich?

Das ist nicht möglich. Wir möchten innerhalb einer Gemeinschaft nicht Einzelne mit Patenschaften unterstützen, sondern möglichst die Gruppe der Bedürftigsten und Schwächsten als Ganzes fördern. Hoffnungszeichen hat sich bewusst dafür entschieden – auch weil es mehr Verwaltungsaufwand erfordern würde, eine einzelne Spende einem bestimmten Empfänger zukommen zu lassen. Unser Anliegen ist es jedoch, den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Dies belegt auch unsere Mitgliedschaft im Deutschen Spendenrat. Durch Patenschaften könnten einzelne Menschen bevorzugt werden. Wir möchten jede Person oder Familie in unseren Projekten jedoch gleich behandeln und vermeiden, dass der Eindruck einer Bevorzugung entsteht. Auch ohne Patenschaft kommt Ihre Spende Menschen in dem von Ihnen ausgewählten Projektland oder Schwerpunktbereich zugute. Wir setzen Ihre Spende somit effizient ein, um in Not oder Bedrängnis geratenen Menschen zu unterstützen. zurück

3. Wie stellt Hoffnungszeichen sicher, dass Spenden für Projekte verwendet werden?

Bevor ein Projekt bewilligt wird, prüfen unsere Mitarbeitenden es sorgfältig auf Inhalt, Fachlichkeit sowie Finanzierbarkeit. Während der Projektlaufzeit kontrollieren wir, ob die Mittel sachgerecht und unseren Zielen entsprechend eingesetzt werden. Unsere größeren Vorhaben prüfen wir regelmäßig auf Effektivität, Wirksamkeit und Effizienz. Wir arbeiten je nach Projektgröße mit unabhängigen Evaluatoren und Wirtschaftsprüfern zusammen. Die Ergebnisse eines Projekts werden in Form von Berichten dokumentiert. Diese Informationen geben wir auf unserer Website, in unserem Newsletter, auf Facebook, auf Bibel TV, in unserem monatlichen Magazin sowie im Jahresbericht an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer weiter. zurück

4. Wer kontrolliert die Arbeit von Hoffnungszeichen?

Hoffnungszeichen ist seit 1997 Mitglied im Deutschen Spendenrat. Das Zertifikat bestätigt uns einen verantwortungsvollen und transparenten Umgang mit Spendengeldern. Daneben gehört Hoffnungszeichen seit August 2015 zu den Unterzeichnern der Initiative Transparente Zivilgesellschaft. Für nachhaltiges Wirtschaften erhielten wir erstmals 2019 das Testat der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Unsere Arbeit lassen wir jährlich in Form eines Jahresabschlusses von unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften überprüfen und attestieren. Zudem wird unsere gemeinnützige Arbeit durch den Freistellungsbescheid des Finanzamts bestätigt. zurück

Diese Seite teilen