Die Menschen im Norden des Südsudan sind auf das Trinkwasser aus ihren Dorfbrunnen angewiesen. Doch dieses Wasser macht sie krank.
Die Menschen im Norden des Südsudan sind auf das Trinkwasser aus ihren Dorfbrunnen angewiesen. Doch dieses Wasser macht sie krank.

Das Leid von 180.000 Menschen

Dieses Wasser macht krank. Die Ölindustrie hat nach Erkenntnissen von Hoffnungszeichen im Norden des Südsudan das Trinkwasser von Menschen gesundheitsgefährdend verschmutzt - mit Salzen, Chemikalien und Schwermetallen.

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Maker Chol leidet unter Epilepsie. Doch er wird nicht in einem Krankenhaus behandelt, sondern sitzt aufgrund seiner Diagnose im Gefängnis.
Maker Chol leidet unter Epilepsie. Doch er wird nicht in einem Krankenhaus behandelt, sondern sitzt aufgrund seiner Diagnose im Gefängnis.

Südsudan: Gefängnis statt Krankenhaus

Psychisch kranke Menschen werden im Teilstaat Lakes weder medizinisch behandelt noch adäquat untergebracht. Sie werden gemeinsam mit Dieben, Mördern und Vergewaltigern im Gefängnis verwahrt.

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Vor allem Kinder leiden unter der Situation vor Ort. Ihre Eltern versuchen ihr Möglichstes, um ihnen Geborgenheit und ausreichend Nahrung zu geben.
Vor allem Kinder leiden unter der Situation vor Ort. Ihre Eltern versuchen ihr Möglichstes, um ihnen Geborgenheit und ausreichend Nahrung zu geben.

Barfuß auf eisigem Boden

Vor der Terrorgruppe Islamischer Staat geflohene Familien harren noch immer im Nordirak aus und sorgen sich um die Zukunft ihrer Kinder.

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So können Sie helfen
Mit 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialbrei und Hochenergiekekse.
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40 Euro ermöglichen uns im Südsudan die Behandlung eines mangelernährten Kindes.
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Mit 57 Euro schenken Sie einer Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
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70 Euro ermöglichen einer Person im Südsudan eine dauerhafte Versorgung mit Trinkwasser.
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Hygiene und Würde für eritreische Flüchtlinge in Äthiopien: 520 Euro für eine neue Gemeinschaftsdusche.
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Wiederaufbau nach dem Beben: 3.000 Euro kostet ein Haus für eine nepalesische Familie.
Fürbitte
– 17. Aug. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Ein Jahr nach dem Friedensvertrag zwischen Regierung und Tuareg-Rebellen nehmen gewalttätige Auseinandersetzungen und Angriffe auf VN-Truppen zu. Die anhaltende Gewalt verhindert die Entwicklung des Landes.

Protestkampagne

Myanmar: „Ihre Kinder kommen im Schlamm zur Welt“

Der Volksgruppe der muslimischen Rohingya wird in Myanmar die Staatsbürgerschaft verweigert. Die Folge: Sie leben rechtlos, verfolgt, gehasst und in größtem Elend. Bitte setzen Sie sich mit Ihrer Stimme für die Menschen ein.

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Neuigkeiten

Berichte

18.08.2016|Bangladesch
Den Kindern drei Mahlzeiten pro Tag bieten. Für viele Familien in Bangladesch oft ein unerreichbares Ziel.

Zu wenig zum Leben - ein täglicher Kampf

Über 40 % der bangladeschischen Bevölkerung lebt in extremer Armut. Eine alarmierende Zahl. Hoffnungszeichen fördert ein Projekt zur Ernährungssicherung.
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17.08.2016|Äthiopien
Die Dürre zeichnet die Menschen in Äthiopien – Hunger und Wassermangel herrschen vor.
Die Dürre zeichnet die Menschen in Äthiopien – Hunger und Wassermangel herrschen vor.

Trockenheit bedroht ein ganzes Land

Trockener Boden, kein Wasser, schwindende Herden. Die Nahrungs- und Wassersituation in Äthiopien ist alarmierend, doch mit einfachen Mitteln kann geholfen werden.
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27.07.2016|Südsudan
Für jeden Patienten nimmt sich unser Mediziner Laat Makuek ausreichend Zeit. Bei dieser jungen Frau stellt er eine Unterleibsentzündung fest.
Für jeden Patienten nimmt sich unser Mediziner Laat Makuek ausreichend Zeit. Bei dieser jungen Frau stellt er eine Unterleibsentzündung fest.

Ein Tag in unserer Klinik

Wenn das Hoffnungszeichen-Gesundheitszentrum in Rumbek morgens seine Arbeit aufnimmt, sind die Wartezimmer oft schon voller Patienten. Aus dem ganzen Teilstaat Lakes kommen die Menschen hierher.
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Pressemitteilungen

27.07.2016|Südsudan
Presse
Klaus Stieglitz in Thar Jath

Formel-1-Rennen in Hockenheim: Schwarze Flagge für Petronas

Anlässlich des kommenden Formel-1-Wochenendes in Hockenheim fordert Hoffnungszeichen Petronas erneut auf, die durch seine Ölförderung im Südsudan verursachten Schäden zu beseitigen. Petronas, Titelsponsor der Mercedes-Silberpfeile, vergiftet mit seinen Produktionspraktiken Mensch und Umwelt.
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08.07.2016|Südsudan
Presse
Südsudan Pressemeldung Nichts zu feiern

Nichts zu feiern

Am 9. Juli begeht der Südsudan sein fünfjähriges Bestehen. Grund zu feiern gibt es kaum – selbst die offiziellen Feierlichkeiten wurden abgesagt. Misswirtschaft, hohe Inflation und ausbleibende Staatseinnahmen setzen dem afrikanischen Land schwer zu.
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05.04.2016|Daimler-Hauptversammlung am 6. April
Presse
180.000 Menschen rund um das Ölfeld Thar Jath leiden unter dem mit Salzen, Chemikalien und Schwermetallen belasteten Trinkwasser aus ihren Handbrunnen. Verursacher ist die Ölindustrie mit dem Mehrheitseigner Petronas - Partner des Mercedes-Formel-1-Teams.
180.000 Menschen rund um das Ölfeld Thar Jath leiden unter dem mit Salzen, Chemikalien und Schwermetallen belasteten Trinkwasser aus ihren Handbrunnen. Verursacher ist die Ölindustrie mit dem Mehrheitseigner Petronas - Partner des Mercedes-Formel-1-Teams.

Hoffnungszeichen fordert Ende der Zusammenarbeit mit Petronas

Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG auf, ihre Geschäftsbeziehungen mit Petronas sofort zu beenden. Die Zusammenarbeit mit dem malaysischen Staatsölkonzern verstößt nach Ansicht von Hoffnungszeichen gegen wesentliche ethische...
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Eines unserer Projekte

Kuhkredit und Schweinezucht

Viehwirtschaft spielt in ländlichen Regionen Vietnams eine große Rolle, vielen Bauern fehlt es jedoch an Kapital, um Tiere zu erwerben und ihre Ställe instand zu halten. In einem revolvierenden Kreditverfahren erhalten Bauernzusammenschlüsse Geld oder Tiere. Mit dem gezüchteten Nachwuchs können sie...
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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