In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.

Bittere Armut in eisiger Kälte

Das Leben der Menschen in Dschadschur in Armenien ist gezeichnet von Entbehrungen. Hoffnungszeichen hilft den Bedürftigsten des Dorfes in den harten Wintermonaten.

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Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der  Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.
Seit zwei Jahren tobt im Jemen ein Bürgerkrieg, der die Lebensgrundlage der Menschen vernichtet. Dürre und Ernteausfälle verschärfen die Lage.

Hunger, Cholera und kein Ende in Sicht

Nahrung, Wasser, ein Dach über dem Kopf – der Bevölkerung im Jemen fehlt das Lebensnotwendigste. Ein Ende des Konflikts ist nicht in Sicht.

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Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.

Hoffnung auf Heilung und Rückkehr

In der Regenzeit verbreiten sich Krankheiten wie Malaria oder Lungenentzündung im Südsudan. Vor allem durch Mangelernährung geschwächte Kinder sind betroffen.

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So können Sie helfen
Bereits für 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialnahrung.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
Prume (r.) ist glücklich über eine selbst gebaute Latrine. Die dafür notwendigen Materialien wurden im Rahmen des Projektes gestellt.
So können Sie helfen
Für ein gesünderes Leben in Würde: 30 Euro für den Bau einer Latrine in Bangladesch.
So können Sie helfen
Bildung für Nomadenvölker in Äthiopien: 50 Euro pro Kind kosten Aufbau und Einrichtung einer Schule.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
Armut und Kälte erschweren den Menschen in Dschadschur das Leben. Viele sind bereits erkrankt – so auch die Kinder der Familie Alward.
So können Sie helfen
Mit 60 Euro schenken Sie einer bedürftigen Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
So können Sie helfen
Mit 290 Euro unterstützen Sie fünf Familien in Nordkenia vier Wochen lang mit Nahrungsmitteln.
Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Pia Göser freut sich mit den Dorfbewohnern über das frische Wasser, das aus dem Tanklaster fließt.
So können Sie helfen
Eine Schule in Äthiopien erhält für 875 Euro einen Wassertank - so kann auch in Dürrephasen Wasser gespeichert werden.
Fürbitte
– 19. Okt. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Die WHO macht auf den schlimmsten Ausbruch von Cholera in Somalia seit fünf Jahren aufmerksam. Es gäbe bereits mehr als 70.000 Fälle. Durch mangelhafte Hygienebedingungen als Folge von Konflikten und Dürre würde eine weitere Ausbreitung der Krankheit begünstigt.

Protestkampagne

Aserbaidschan: Wenn Journalisten mundtot gemacht werden

Mit der Verhaftung des Journalisten Mehman Aliyev verliert Aserbaidschan die letzte unabhängige Nachrichtenagentur. Unter der autoritären Regierung leidet die Pressefreiheit. Bitte unterstützen Sie unsere Onlinepetition.
Dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew wird von Menschenrechtsexperten vorgeworfen, die Presse- und Meinungsfreiheit in Aserbaidschan massiv zu untergraben.
Dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew wird von Menschenrechtsexperten vorgeworfen, die Presse- und Meinungsfreiheit in Aserbaidschan massiv zu untergraben.

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Neuigkeiten

Berichte

23.10.2017|Südsudan
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.
Abeny ist unterernährt und leidet an Malaria, ihr Bauch ist aufgedunsen. Hier in der Klinik kann dem Mädchen mit Spezialnahrung und Medikamenten geholfen werden.

Hoffnung auf Heilung und Rückkehr

In der Regenzeit verbreiten sich Krankheiten wie Malaria oder Lungenentzündung. Vor allem durch Mangelernährung geschwächte Kinder sind betroffen.
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19.10.2017|Armenien
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.
In ihrer Unterkunft ist es so kalt, dass Maryam Avagyan den ganzen Tag ihren Mantel trägt. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Aljona Zeytunyan überbringt ihr wichtige Lebensmittel.

Bittere Armut in eisiger Kälte

Das Leben der Menschen in Dschadschur ist gezeichnet von Entbehrungen. Hoffnungszeichen hilft den Bedürftigsten des Dorfes in den harten Wintermonaten.
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04.10.2017|Südsudan
Die medizinische Infrastruktur im Südsudan wurde im Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. In der Klinik der Diözese Rumbek warten täglich Eltern mit ihren unterernährten und kranken Kindern auf eine Behandlung.
Die medizinische Infrastruktur im Südsudan wurde im Bürgerkrieg fast vollständig zerstört. In der Klinik der Diözese Rumbek warten täglich Eltern mit ihren unterernährten und kranken Kindern auf eine Behandlung.

Vom Hunger gezeichnete Kinder

Hunger und Krankheiten gehören zum Alltag vieler Kinder im Südsudan. In der Klinik in Rumbek erhalten sie Spezialnahrung und werden medizinisch versorgt.
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Pressemitteilungen

10.08.2017|Sigmar Gabriel im Südsudan
Presse
Hoffnungszeichen begrüßt den heutigen Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan, bei dem auch Menschenrechte auf der Tagesordnung stehen, und mahnt die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.
Anlässlich des Besuchs von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan mahnt Hoffnungszeichen die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.

Zum Besuch des Außenministers im Südsudan - Ein Plädoyer für Menschenrechte

Hoffnungszeichen begrüßt den heutigen Besuch von Außenminister Sigmar Gabriel im Südsudan, bei dem auch Menschenrechte auf der Tagesordnung stehen, und mahnt die Wahrung des Rechts auf sauberes Trinkwasser an.
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26.07.2017|Zum Ausstieg Daimlers aus der DTM
Presse
Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen umweltschädigenden Verhaltens im Südsudan sofort und komplett zu beenden.
Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen umweltschädigenden Verhaltens im Südsudan sofort und komplett zu beenden.

DTM-Austritt Daimlers bloße Kosmetik?

Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Daimler AG anlässlich der Bekanntgabe ihres Ausstiegs aus der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft (DTM) dazu auf, die Geschäftsbeziehungen zu dem malaysischen Staatsölkonzern Petronas wegen dessen...
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13.07.2017|Ausweitung der Ostafrika-Projekte
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz
Ein buntes Team: Die Hoffnungszeichen-Mitarbeiter aus allen Bereichen vereint vor dem Büro in der Schneckenburgstraße in Konstanz.

Interkulturelle Inspiration: Mitarbeiter aus Nairobi zu Besuch in Konstanz

Vom 4. bis zum 7. Juli 2017 hatte die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen Besuch von ihren Kollegen aus dem Büro in Nairobi. Im persönlichen Dialog konnte das länderübergreifende Team die Ausweitung der Projektarbeit in Ostafrika absprechen und durch den...
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Eines unserer Projekte

"Steh auf und geh"

Im Prothesenzentrum in Stephanakert erhalten zahlreiche Minenexplosionsgeschädigte passgenaue Prothesen, die ihnen einen würdigen Alltag ermöglichen. Bei Patienten, die aufgrund körperlicher und finanzieller Defizite das Zentrum nicht erreichen können, werden Hausbesuche gemacht.
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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