Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.

Ein Hoffnungszeichen für Hungernde

In Illeret (Nordkenia) leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise.

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Mit Sorghum, Bohnen, Speiseöl und Salz können die Menschen einfache und nahrhafte Mahlzeiten zubereiten.
Mit Sorghum, Bohnen, Speiseöl und Salz können die Menschen einfache und nahrhafte Mahlzeiten zubereiten.

"Ich hoffe, dass Gott unser Weinen hört"

Tausende Menschen im Südsudan fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in Warrap Zuflucht. Die Diözese von Rumbek möchte helfen.

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Hoffen auf bessere Zeiten

Die Not in Bergkarabach ist groß – es gibt kaum Arbeit und die ständige Angst vor einem erneuten Ausbruch des Krieges lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen.

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Dank unseren Unterstützern können wir weltweit zur Stelle sein und Not lindern. Im Rahmen einer Projektpartnerschaft helfen Sie per Einzugsermächtigung regelmäßig mit einem persönlichen Wunschbetrag für Ihre Herzensprojekte.

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Spenden
So können Sie helfen
Mit 15 Euro erhält ein unterernährtes Kind im Südsudan Spezialbrei und Hochenergiekekse.
So können Sie helfen
40 Euro ermöglichen uns im Südsudan die Behandlung eines mangelernährten Kindes.
So können Sie helfen
Mit 57 Euro schenken Sie einer Familie in Armenien ein großes Hilfspaket.
So können Sie helfen
70 Euro ermöglichen einer Person im Südsudan eine dauerhafte Versorgung mit Trinkwasser.
So können Sie helfen
Hygiene und Würde für eritreische Flüchtlinge in Äthiopien: 520 Euro für eine neue Gemeinschaftsdusche.
So können Sie helfen
Wiederaufbau nach dem Beben: 3.000 Euro kostet ein Haus für eine nepalesische Familie.
Fürbitte
– 18. Mai. –

Aktuelles Gebetsanliegen

Die Not in Bergkarabach und die Angst vor neuen Konflikten sind groß. Vielen Familien und älteren Menschen fehlt es am Nötigsten. Hoffnungszeichen hilft ihnen.

Protestkampagne

Bahrain: "Mein Prozess ist nicht ungewöhnlich"

Folter, Ausbürgerungen, unfaire Prozesse – ein kleiner Ausschnitt der Repressionen, die (Menschenrechts-)Aktivisten fürchten müssen, wenn sie ihre Meinung äußern. Bitte unterstützen Sie unsere Protestkampagne.
Nabeel Rajab (l.) und Scheich Ali Salman (r.) sind nur zwei der tausenden Menschenrechtsaktivisten, die in Haft sitzen oder verurteilt wurden – weil sie ihre Meinung geäußert haben.
Nabeel Rajab (l.) und Scheich Ali Salman (r.) sind nur zwei der tausenden Menschenrechtsaktivisten, die in Haft sitzen oder verurteilt wurden – weil sie ihre Meinung geäußert haben.

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Not- & Kata­strophen­hilfe

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Neuigkeiten

Berichte

30.05.2017|Südsudan
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.
Alte Menschen und Behinderte gehören zur Gruppe der gefährdeten Personen. Sie sind besonders auf unsere Hilfe angewiesen.

"Ich hoffe, dass Gott unser Weinen hört"

Tausende Menschen fliehen vor Dürre und Krieg aus ihren Heimatdörfern. Viele Familien suchen in Warrap Zuflucht. Doch Hunger herrscht auch hier – die Diözese von Rumbek möchte helfen.
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23.05.2017|Nordkenia
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.
Viele Kinder in Illeret sind mangel- oder sogar unterernährt. Durch die Dürre kommt es zu Nahrungsmittelknappheit und Tiere geben keine Milch mehr, welche die Kleinsten trinken könnten.

Ein Hoffnungszeichen für Hungernde

In Illeret leidet die Gemeinde der Dassenech unter dem Tod ihrer Nutztiere und akutem Nahrungsmangel – es herrscht eine bedrohliche Hungerkrise.
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18.05.2017|Bergkarabach
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.
Anahit Babayan mit ihrem Sohn Erik. Ihr fällt es schwer, ihre Kinder im Alter von drei bis 13 Jahren zu ernähren und ihnen eine gute Zukunft zu schenken. Sie hat keine Arbeit und der anhaltende Konflikt um die Enklave Bergkarabach lässt sie in steter Angst leben.

Hoffen auf bessere Zeiten

Die Not in Bergkarabach ist groß – es gibt kaum Arbeit und die ständige Angst vor einem erneuten Ausbruch des Krieges lässt die Menschen nicht zur Ruhe kommen.
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Pressemitteilungen

18.05.2017|Haaranalysen belegen:
Presse
Betroffene Trinkwasserskandal Koch

Ölförderung im Südsudan vergiftet Menschen

Im Südsudan hat der malaysische Erdölkonzern Petronas das Trinkwasser von über 180.000 Menschen verunreinigt. Nun belegen wissenschaftliche Analysen von Haarproben, dass auf diese Weise zahlreiche Betroffene mit Blei und Barium vergiftet wurden.
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20.04.2017|Nordkenia
Presse

Dürre-Katastrophe:„Menschen in Gefahr“

Die Dürre in Kenia droht zur schlimmsten aller Zeiten zu werden und fordert nicht nur Tier-, sondern auch Menschenleben. Hoffnungszeichen-Mitarbeiterin Hanna Fuhrmann war vor Ort und berichtet Eindrückliches.
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Eines unserer Projekte

Armenspeisung in Bergdörfern

Die katholische Schwester Verena Birnbacher vom Missionskreis Ayopaya ist die Direktorin eines Sozialzentrums. Sie nimmt Menschen in Empfang, die keine staatliche Hilfe erhalten und in bitterer Not leben. Hier bekommen sie monatlich ein Paket mit Lebensmitteln wie Reis, Brot oder Öl sowie einen...
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Wer wir sind

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. ist eine überkonfessionelle Menschenrechts- und Hilfsorganisation. Im Mittelpunkt der Arbeit steht die weltweite Hilfe für Bedrängte.
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Was wir tun

Hoffnungszeichen setzt sich für Menschen ein, deren Rechte verletzt werden oder bedroht sind, leistet Humanitäre Hilfe in Form von Katastrophen- und Nothilfe und engagiert sich im Bereich der nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit.
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Wie wir helfen

Im Mittelpunkt der Arbeit steht der individuelle Hilfeempfänger bzw. Projektteilnehmer, dessen Würde als von Gott geschaffener und geliebter Mensch von zentraler Bedeutung ist. Die Würde jedes Menschen zu achten, heißt, eine Brücke der Liebe zu bauen, die eine Verbindung zwischen gebenden und empfangenden Menschen ermöglicht.
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