Unsere  Menschenrechtsarbeit

Für die Menschenrechte – für die Menschlichkeit.

Weltweit setzen wir menschenrechtliche Hoffnungszeichen – mit Recherchen vor Ort und der unmittelbaren Unterstützung der Opfer von Menschenrechtsverletzungen.

Wer sich weltweit für Menschenrechte einsetzt, lernt schnell, dass alle Menschen gleich sind. Gleich verletzbar an Körper und Seele, aber auch gleich dankbar. Immer wieder nehmen wir deshalb einen oft scheinbar aussichtslosen Kampf auf. Machen öffentlich, was niemand wissen soll und bewegen mit der Hilfe Vieler Vieles.

Dabei denken wir nicht nur an Spenden für die in Not Geratenen und ihre Angehörigen. Mindestens so wichtig sind uns Aktionen, die jeder leisten kann. Auch wenn es oft selbst für uns kaum zu glauben ist: Das Unterschreiben von Petitionen, das Verschicken von Protestkarten zeigt auch bei den härtesten Unterdrückern immer wieder Wirkung.

 

Mindestens so wichtig wie Spenden sind Protestaktionen, an denen jeder teilnehmen kann - zum Beispiel mit dem Absenden von Protestkarten.

Zumal dann, wenn man nicht nur auf diese Art und Weise den Verantwortlichen ihre Fehler aufzeigt, an ihr Gewissen appelliert. Gerade bei der Menschenrechtsarbeit gilt es, viele Wege zu gehen. So gewinnt das Lobbying, die leise Einflussnahme durch Diplomaten und Politiker immer mehr an Bedeutung und Wirkung.

Natürlich helfen auch unsere Kontakte zu den Vereinten Nationen, den Botschaften und Regierungen vor Ort, sowie die direkte Hilfe durch Anwälte, Positives zu bewegen. So dürfen wir immer wieder erfahren, dass ein steter Tropfen nicht nur den Stein höhlt, sondern auch Gefängnismauern zum Einsturz einbringen kann.

Die Hoffnungszeichen-Websites

Helfen im Sudan
Projektsuche

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Klaus Stieglitz
Menschenrechtsbeauftragter
Tel.: 07731 - 67802
E-Mail

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Ruanda

Zum zweiten Mal seit dem Völkermord vor 16 Jahren wurde in Ruanda ein Präsident gewählt. Viele Oppositionelle sehen in den Wahlen eine Farce. Auf internationaler Ebene wird Amtsinhaber Paul Kagame allerdings zugute gehalten, dass Ruanda unter ihm wirtschaftlich und sozial vorankommt. (Quelle: Entwicklungspolitik online)
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