Unsere  Menschenrechtsarbeit

Für die Menschenrechte – für die Menschlichkeit.

Weltweit setzen wir menschenrechtliche Hoffnungszeichen – mit Recherchen vor Ort und der unmittelbaren Unterstützung der Opfer von Menschenrechtsverletzungen.

Wer sich weltweit für Menschenrechte einsetzt, lernt schnell, dass alle Menschen gleich sind. Gleich verletzbar an Körper und Seele, aber auch gleich dankbar. Immer wieder nehmen wir deshalb einen oft scheinbar aussichtslosen Kampf auf. Machen öffentlich, was niemand wissen soll und bewegen mit der Hilfe Vieler Vieles.

Dabei denken wir nicht nur an Spenden für die in Not Geratenen und ihre Angehörigen. Mindestens so wichtig sind uns Aktionen, die jeder leisten kann. Auch wenn es oft selbst für uns kaum zu glauben ist: Das Unterschreiben von Petitionen, das Verschicken von Protestkarten zeigt auch bei den härtesten Unterdrückern immer wieder Wirkung.

 

Mindestens so wichtig wie Spenden sind Protestaktionen, an denen jeder teilnehmen kann - zum Beispiel mit dem Absenden von Protestkarten.

Zumal dann, wenn man nicht nur auf diese Art und Weise den Verantwortlichen ihre Fehler aufzeigt, an ihr Gewissen appelliert. Gerade bei der Menschenrechtsarbeit gilt es, viele Wege zu gehen. So gewinnt das Lobbying, die leise Einflussnahme durch Diplomaten und Politiker immer mehr an Bedeutung und Wirkung.

Natürlich helfen auch unsere Kontakte zu den Vereinten Nationen, den Botschaften und Regierungen vor Ort, sowie die direkte Hilfe durch Anwälte, Positives zu bewegen. So dürfen wir immer wieder erfahren, dass ein steter Tropfen nicht nur den Stein höhlt, sondern auch Gefängnismauern zum Einsturz einbringen kann.

Die Hoffnungszeichen-Websites

Helfen im Sudan
Projektsuche

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Sie haben Fragen?

Klaus Stieglitz
Menschenrechtsbeauftragter
Tel.: 07731 - 67802
E-Mail

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Ägypten

Genaue Beobachtung verdient für Volker Kauder (CDU) die Lage der Christen in Ländern, in denen islamische Kräfte nach dem „Arabischen Frühling“ ein größeres Gewicht bekommen haben. So soll im politischen Dialog mit Ägypten um die gewünschte wirtschaftliche Zusammenarbeit auch die Religionsfreiheit thematisiert werden. (Quelle: KNA)
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