Sonderpreis des Transparenzpreises 2009 geht an Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V.

Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. erhält den diesjährigen Sonderpreis des Transparenzpreises, Bestätigung der Bemühungen der Organisation um „glä­serne Taschen“

Berlin / Singen, 19. November 2009. Die Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. hat beim diesjährigen Wettbewerb zum Transparenzpreis den Sonderpreis für klei­nere Organisationen erhalten.

Der Sprecher des Vorstandes der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers AG, Hans Wagener, unterstrich in seiner Laudatio anlässlich der Preisverleihung in Berlin die herausragenden Leistungen Hoffnungszeichens im Bereich der Transparenz:
„Der Sonderpreis geht an Hoffnungszeichen. Dieser Preis geht an eine kleine Organisation, die gezeigt hat, dass man mit wenig Verwaltungsaufwand eine herausragende Transparenz erzielen kann.“

Der Jury des Transparenzpreises ist an Hoffnungszeichen besonders positiv aufgefallen, dass sie „als eine der kleinsten Spendenorganisationen des Teilnehmerfeldes eines der besten Beispiele für eine hervorragende Berichterstattung vorgelegt“ hat.

Der Vorsitzende des ehrenamtlichen Aufsichtsrats von Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V., Gerhard Heizmann, freut sich über die Vergabe des Preises, der mit 3.000 Euro dotiert ist, an Hoffnungszeichen:
„Der Sonderpreis ist ein großer Erfolg für uns, zeigt er doch, dass wir in unserem Bemühen, dem Spen­der einen größtmöglichen Einblick in allen unsere Organisation betreffenden Angelegenheiten zu geben, einen großen Schritt vorangekommen sind.“

Auch der Erste Vorstand von Hoffnungszeichen, Reimund Reubelt, wertet den Erhalt des Preises im Rahmen der heutigen Preisverleihung in Berlin als einen großen Erfolg:
„Das Vertrauen der Spender ist uns in unserer Arbeit enorm wichtig. Wir nehmen diesen Preis gerne mit dem Auftrag entgegen, die Spender bei unserer Arbeit im Mittelpunkt zu behalten. Durch unsere zahlrei­chen Projekte für Menschen in Not wollen wir eine Brücke der Liebe zwischen den Not leidenden Men­schen und unseren Spendern bauen. Der Sonderpreis ermutigt uns, den eingeschlagenen Weg zu größtmöglicher Transparenz, zu einer „gläsernen Organisation“ im Sinne der Spender kraftvoll fortzusetzen.“

Mit dem Transparenzpreis zeichnet PricewaterhouseCoopers deutsche Spendenorganisationen für eine vorbildliche Berichterstattung aus. 60 Organisationen haben sich in diesem Jahr um den Transparenz­preis beworben. Neben Hoffnungszeichen sind die Deutsche Welthungerhilfe (1. Preis), World Vision (2. Preis) sowie Brot für die Welt und Menschen für Menschen (jeweils 3. Preis) ausgezeichnet worden.

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