Der ehrenamtliche Aufsichtsrat

Manfred Steiner
Stv. Vorsitzender des Aufsichtsrates

"Ich kann nicht Unrecht, Verfolgung, Leid und Hunger meiner Mitmenschen sehen und dabei wegsehen. Hier trägt jeder Verantwortung, deshalb engagiere ich mich für Hoffnungszeichen."

 

Pfarrer Wilhelm Olschewski
Aufsichtsratsmitglied

"Gott hat keine anderen Hände als die Unsrigen! Wir versuchen, gemeinsam mit den Spender/-innen Hände Gottes zu sein im Kampf gegen das Elend."

 

Die hauptamtlichen Mitarbeiter

Klaus Stieglitz
Zweiter Vorstand, stv. Geschäftsführer, Menschenrechtsexperte

"Menschen in ihrer Notlage beistehen, mit ihnen fühlen und mit ihnen Freude empfinden ist für mich der Zweck meiner Arbeit bei Hoffnungszeichen."

Ines Schnak
Humanitäre Hilfe, Spenderbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit

"Mir macht meine Arbeit Spaß, auch weil es sinnvoll ist, anderen zu helfen."

 

Dorit Töpler
Spenderbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit, z. Zt. Teilzeit, Elternzeit

"Der "Blick über den Tellerrand" in die Welt führt zurück auf den eigenen Schreibtisch. Die Betreuung unserer Spender und Förderer sowie Öffentlichkeits- und Informationsarbeit sind meine Aufgaben bei Hoffnungszeichen."

 

Marcel Kötter
Projektmitarbeiter Humanitäre Hilfe

„Ich bin dankbar, mit meiner Arbeit in der humanitären Hilfe mein Wissen und meine Kraft für die bedürftigen Menschen in Not einsetzen zu können.“

 

Anke Lieby
Projektassistentin, Teilzeit

"Es freut mich, zu sehen, dass durch unsere Projekte vielen Menschen in Not geholfen wird und diese wieder Hoffnung für ihr Leben erhalten."

 

Marianne Müller
Spenderbetreuung, Teilzeit

"Ich sehe meine Arbeit bei Hoffnungszeichen als sinnvollen Einsatz meiner Arbeitskraft um einen kleinen Teil beizutragen, den Not leidenden Menschen in der Welt beizustehen."

 

Die Hoffnungszeichen-Websites

Helfen im Sudan
Projektsuche

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Ägypten

Genaue Beobachtung verdient für Volker Kauder (CDU) die Lage der Christen in Ländern, in denen islamische Kräfte nach dem „Arabischen Frühling“ ein größeres Gewicht bekommen haben. So soll im politischen Dialog mit Ägypten um die gewünschte wirtschaftliche Zusammenarbeit auch die Religionsfreiheit thematisiert werden. (Quelle: KNA)
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