Menschenrechtsreisen

Vor Ort und nicht „verdeckt“ – wir zeigen mit unserer Menschenrechtsarbeit „Flagge“.

Um Menschenrechtsverletzungen aufzudecken, reisen wir oft vor Ort. Denn es ist uns wichtig, dass wir nicht nur auf Nachrichtenmeldungen zurückgreifen. Wir sprechen mit vielen Menschen, die Menschenrechtsverletzungen erlitten haben, persönlich im Land der Tat. Unsere Menschenrechtserkundungsreisen führen uns immer wieder in Länder, in denen Menschenrechte gezielt und systematisch verletzt werden.

Dabei reisen wir nicht verdeckt, sondern geben uns offen als Menschenrechts-Teams zu erkennen. „Show the flag“ nennen wir das – Flagge zeigen. Regelmäßig bereisen unsere Menschenrechtsteams den Sudan, die Türkei, Indien und Peru. Dabei sind uns die Gespräche mit Opfern von Menschenrechtsverletzungen sehr wichtig. Nicht nur, weil wir so ein umfassendes und vor allem untrügliches Bild von der Lage bekommen, sondern auch, weil wir so oft merken, wie gut es vielen Menschen tut, sich einmal das Erlebte von der Seele reden zu können. Und genau dieser Kontakt zwischen Menschen stellt geradezu den Wesensgehalt unserer Arbeit dar.  Gehen Sie mit auf unsere Reisen, indem Sie folgende Menschenrechts-Reiseberichte lesen:

Lesen Sie hierzu unsere Reiseberichte

Die Hoffnungszeichen-Websites

Helfen im Sudan
Projektsuche

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Klaus Stieglitz
Menschenrechtsbeauftragter
Tel.: 07731 - 67802
E-Mail

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Ruanda

Zum zweiten Mal seit dem Völkermord vor 16 Jahren wurde in Ruanda ein Präsident gewählt. Viele Oppositionelle sehen in den Wahlen eine Farce. Auf internationaler Ebene wird Amtsinhaber Paul Kagame allerdings zugute gehalten, dass Ruanda unter ihm wirtschaftlich und sozial vorankommt. (Quelle: Entwicklungspolitik online)
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