Katastrophenhilfe

- Straßenkinder in der DR Kongo: Sie brauchen Hände, die sie auffangen. Wir helfen!
- Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Marcel Kötter organisiert vor Ort in Haiti Hilfe für Erdbebenopfer.
- Verteilung von Hilfspaketen an Flutopfer in Pakistan.

- Handpumpen helfen der Bevölkerung Bangladeschs, sich mit sauberem Wasser zu versorgen. Krankheiten wird so vorgebeugt.

- Die Menschen auf den indischen Sunderban-Inseln sind besonders oft Naturkatastrophen ausgesetzt und brauchen deshalb unsere Hilfe.
Im Sunamgonj-Distrikt in Bangladesch gibt es kaum sauberes Trinkwasser und sanitäre Einrichtungen. Daraus resultieren Durchfall- und Hauterkrankungen und andere vom Wasser hervorgerufene Krankheiten. Unser Partner Koinonia hat mit unserer Hilfe eweils fünf Handpumpen in Shimulbak und in Joykalash installiert. 5.000 Menschen profitieren davon.
Nach dem Sturm „Agatha” unterstützte Hoffnungszeichen in Guatemala die Zyklonopfer mit medizinischer Hilfe und Nahrungsmitteln.
Nach dem schweren Erdbeben im Januar 2010 in Haiti leistete Hoffnungszeichen umfassende Soforthilfe. Hoffnungszeichen-Mitarbeiter Marcel Kötter organisierte vor Ort gemeinsam mit Partnern medizinische Hilfe und Verteilungen von Hilfsgütern wie Trinkwassertabletten, Nahrungsmitteln, Hygieneartikeln und Zelten. Die Arbeit eines Partner-Ärzteteams wurde unterstützt. Später wurden Schulhütten für Kinder in den Auffanglagern errichtet sowie die Essensversorgung dieser Schüler unterstützt. Für einen Sachspendentransport wurden die Transportkosten übernommen.
Die Bewohner der Sunderban Islands im Gangesdelta in Indien litten im Jahr 2009 unter den Folgen von Wirbelstürmen. Viele Häuser wurden dabei zerstört. Noch immer leben viele Menschen in provisorischen Behausungen, können aus eigener Kraft ihr Heim nicht neu aufbauen. Hoffnungszeichen unterstützte seinen einheimischen Partner DIW Vision India bei der Verteilung von Baumaterialien zur Instandsetzung der Häuser.
Das schwere Erdbeben vor der Küste Sumatras hatte Indonesien am 30. September 2009 hart getroffen. Hoffnungszeichen unterstützte die Erdbebenopfer mit Nahrungsmittelpaketen, medizinischer Hilfe sowie der Möblierung der zerstörten Grundschule in Padang.
Trotz des offiziellen Endes des Bürgerkrieges verarmt die Bevölkerung in der DR Kongo immer mehr. In der Provinzhauptstadt Bukavu trifft es besonders die Kinder, von denen sich viele auf die Straßen flüchten. Das Programm der Diözese (PEDER) kümmert sich besonders um diese Kinder. Die Kinder werden in vier Rehabilitierungs- und Schulungszentren versorgt. Die Schwestern betreuen ca. 750 Kinder und Jugendliche und geben den Kindern neben der täglichen Schulspeisung auch eine Ausbildung. Wir unterstützten die Nahrungsmittelversorgung. In den Stadtteilen Ibanda, Kadutu, Bagira und Muhumba erhielten zudem 390 Familien Hilfsgüter.
Die spärlichen Regenfälle 2009 im Niger hatten zu schlechten Ernten 2009 und 2010 geführt und eine starke Nahrungsmittelkrise hervorgerufen. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung, d.h. 8 Mio. Menschen, waren akut von Hunger bedroht. Gemeinsam mit unserer Partnerorganisation EERN haben wir 50 betroffenen Familien Nahrung, Materialien für Ställe sowie Hühner und Saatgut gegen Arbeitsinitiativen zukommen lassen.
Nach den sintflutartigen Regenfällen kam es am 1. August 2010 zu einer schweren Flutkatastrophe im Nordwesten Pakistans, bei der über 1.400 Menschen getötet wurden. Geschätzte 3 Millionen Menschen waren von den Fluten betroffen. Gemeinsam mit einheimischen Partnern konnten wir Hilfspakete an 350 Haushalte (ca. 2.800 Personen) in den Dörfern Madyan, Tirat und Bahrain im Swat-Tal verteilen.
Der Überlebenskampf für die Menschen in Simbabwe wird immer härter. Kinder, insbesondere Waisen, Kranke und alte Menschen sind besonders dringend auf Hilfe angewiesen. Hoffnungszeichen unterstützt seit 2007 die Jesuiten mit Geldern, die zum Kauf von Lebensmitteln verwendet werden. 500 Waisenkinder wurden ein Jahr lang mit Maismehl, Kochöl, Zucker, Bohnen, Trockenfisch und Salz versorgt. Gleichzeitig wurden eine Suppenküche für Waisenkinder unterstützt sowie Arztkosten für die kranken Menschen im Armenviertel Mbare übernommen.
Trotz des Endes des Bürgerkrieges in Sri Lanka sind weiterhin hunderttausende Flüchtlinge in Lagern untergebracht. Hoffnungszeichen und die Allianz Mission widmeten ihre Hilfe besonders den schwangeren Frauen und jungen Müttern in den Krankenhäusern in Vavuniya und Umgebung und versorgt diese mit Hilfsgütern.










