Katastrophen

Nach Naturkatastrophen wie dem Tsunami im Dezember 2004, der wie hier in Sri Lanka große Schäden anrichtete, helfen wir den Menschen sofort und unbürokratisch.

Hilfe bei Katastrophen

Unglücke wie Erdbeben, Wirbelstürme, Überschwemmungen oder Vulkanausbrüche lassen sich häufig nicht oder nur kurzfristig vorhersehen. Aber auch Dürreperioden, deren Ausmaße sich lange vorher ankündigen, sind Katastrophen. Oft sind hunderttausende von Menschen betroffen, die sofort und ohne Umwege Hilfe benötigen.

 

 

Die Überlebenden werden mit Nahrung versorgt.

Hinzu kommt das Elend, das durch kriegerische Konflikte ausgelöst wird. Wenn tausende Menschen auf der Flucht sind, bricht oft Chaos aus. Langfristig wollen wir natürlich erreichen, dass die Menschen wieder auf eigenen Beinen stehen und sich selbst versorgen können. Aber in der Zeit der ersten Not leisten wir Überlebenshilfe.

 

 

Auch für Notunterkünfte sorgen wir.

Wir von Hoffnungszeichen greifen bei Katastrophen umgehend ein. Wir liefern, immer mit der Unterstützung verlässlicher Partner vor Ort, Nahrungsmittelpakete, Notunterkünfte und Medikamente. Auch bei der Katastrophenhilfe ist uns wichtig, mit den Hilfeempfängern in Kontakt zu stehen.

Um im Katastrophenfall sofort und unbürokratisch helfen zu können, haben wir einen „Katastrophenpool“ eingerichtet.



Der Katastrophenpool


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Ägypten

Genaue Beobachtung verdient für Volker Kauder (CDU) die Lage der Christen in Ländern, in denen islamische Kräfte nach dem „Arabischen Frühling“ ein größeres Gewicht bekommen haben. So soll im politischen Dialog mit Ägypten um die gewünschte wirtschaftliche Zusammenarbeit auch die Religionsfreiheit thematisiert werden. (Quelle: KNA)
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