Jahresberichte

Hoffnungszeichen Jahresbericht 2010

"Macht Helfen Sinn? Kommt meine Spende an? Wo soll die Hilfe ansetzen bei der allgegenwärtigen Not? Die Meldungen von Krieg, Unfrieden, Terror und sozialer Schieflage lassen uns zweifeln und unseren persönlichen Beitrag an einer besseren Welt unwirksam und sinnlos erscheinen. Doch meine eigene Erfahrung ist: Schwachen helfen und mit Armen teilen macht nicht nur Sinn, es macht glücklich. Soziologische Studien haben bestätigt, was uns die Bibel ans Herz legt: 'Geben ist seliger denn nehmen.' (Apg. 20, 35). Das Team von Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. hatte im vergangenen Berichtsjahr mit 70 Hilfsprojekten in 20 Ländern viel zu geben und hat viel erreicht." (Auszug Vorwort Herrn Heizmann/Aufsichtsrat)

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2009

Es war ein aufregendes, arbeitsintensives, aber auch erfolgreiches Jahr 2009. Zwischen weltweiter Finanzkrise und den vielen Problemen, mit denen wir als humanitäre Helfer und Menschenrechtsverteidiger während unserer Arbeit immer wieder konfrontiert werden, gab es unzählbare Lichtblicke, Arbeitserfolge und Dankesworte von Hilfeempfängern. Seien es die Schulspeisungsprojekte auf den indischen Sunderban- Inseln, die Hilfsgüterverteilungen an Waisenkinder in Berg-Karabach oder unser Menschenrechtsprojekt um die Trinkwasserverseuchungen als Folge der Ölgewinnung und die Bohrung neuer, tiefer Brunnen im sudanesischen in Thar Jath – dank der Unterstützung unserer zahlreichen Spender und Freunde konnten wir vielen Menschen in aller Welt Hoffnung und Hilfe bringen.

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2008

Zu Beginn des vergangenen Jahres hatte es den Anschein, dass 2008 der Auftakt für eine wirtschaftlich gute Zeit sein würde. Jetzt, nur ein Jahr später, sieht alles ganz anders aus. Wir stecken mitten in einer massiven Wirtschafts- und Finanzkrise, verursacht auch durch falsche Entscheidungen. Menschen, die bereits alles haben, wollten in ihrer Gier nach Reichtum und Macht noch mehr. Dies ist umso bedrückender, als es auf der anderen Seite in vielen Ländern Menschen gibt, denen es am Lebensnotwendigsten fehlt. Bleibt zu hoffen, dass die gegenwärtige Wirtschaftskrise dazu führt, dass wir uns wieder auf ethische Werte und Standards zurückbesinnen.   Wir wissen, liebe Freunde und Spender, dass auch viele von Ihnen mit Ihren finanziellen Mitteln haushalten mussten. Und dennoch hatten Sie immer auch noch einen Blick für andere. Dafür möchte ich Ihnen nochmals ausdrücklich danken! Uns von Hoffnungszeichen ist es nur Dank Ihrer Hilfe möglich, den Notleidenden dieser Welt beizustehen. Deshalb  ist es uns besonders wichtig, Ihnen gegenüber transparent zu sein.  

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2007

Sie, liebe Spender, Freunde und Förderer, leisten unentwegt Hilfe. Sie ermöglichen mit Ihrer Unterstützung, dass die Mitarbeiter von Hoffnungszeichen in aller Welt Menschen helfen können. Sei es das Elend, das von Naturkatastrophen hervorgerufen wird, seien es das Leid durch Menschenrechtsverletzungen oder die alltägliche bittere Armut – viele Menschen konnten wir im Jahr 2007 durch materielle Hilfe, aber auch durch menschenrechtliches Engagement und Gebet unterstützen. Der vorliegende Jahresbericht ist umfangreicher als seine Vorgänger. Wir wollen Ihnen damit einen noch größeren Einblick in unsere Arbeit geben und uns für das Vertrauen, dass Sie uns als Spender und Förderer entgegenbringen, bedanken. Wir wollen weiterhin die „Brücke der Liebe“ sein, die unsere Spender mit den Hilfeempfängern im Sudan, in Kenia, Indien, Nagorny Karabach, Bangladesch, Peru und anderswo verbindet. Danke, dass Sie diese Brücke immer wieder betreten.

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2006

Das Jahr 2006 – oberflächlich betrachtet war es ein eher ruhiges. Die „ganz großen“ Katastrophen blieben aus, zumindest vermittelte dies die Berichterstattung in den Medien. Ein genauerer Rückblick offenbart aber, dass Naturgewalten und kriegerische Konflikte in vielen Teilen der Welt wieder unermessliches Leid über hunderttausende Menschen gebracht haben. Oft sind dies Ereignisse, die in der Nachrichtenflut untergehen und kaum mehr wahrgenommen werden. Sei es der noch immer schwelende Konflikt in Darfur oder das schwere Erdbeben auf der indonesischen Insel Java, bei dem im Mai fast 6.000 Menschen starben – an vielen Orten waren und sind unzählige Menschen auf Hilfe von außen angewiesen.

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2005

2005 ist uns in Erinnerung geblieben als Jahr der Naturkatastrophen – aber auch als ein Jahr der ungebrochenen und überwältigenden Hilfsbereitschaft. Neben den von Überschwemmungen oder Erdbeben betroffenen Menschen haben Sie, liebe Spenderinnen und Spender, auch diesmal nicht die „schweigenden“ Opfer von Hunger, Krieg und Armut in aller Welt vergessen. So möchten wir Ihnen wieder einen kleinen Einblick in unsere Arbeit geben. Den Dank all derer, die im Geschäftsjahr 2005 auf Ihre Hilfe zählen konnten, möchten wir an Sie weitergeben.

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2004

Wieder ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Ein ereignisreiches Geschäftsjahr ist zu Ende gegangen, und wir möchten Ihnen, liebe Freunde und Spender, einen kleinen Einblick in unsere geleistete humanitäre Arbeit geben. Denn Sie sind es, die uns mit Ihren Spenden und Gebeten erst die Möglichkeit geben, eine „Brücke der Liebe“ zu bauen zwischen Ihnen und den Bedürftigen in aller Welt.

Haupteinsatzgebiet blieb im Geschäftsjahr 2004 der südliche Sudan. Seien es die fünf Luftbrücken mit insgesamt 22 Flügen und vier Landtransporte, die mit Hilfe unseres
erfahrenen Afrikakoordinators Tonnen von Hilfsgütern den Hungernden brachten...

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2003

Die nackten Zahlen können kaum etwas von dem Dank und der Freude ausdrücken, die wir im Geschäftsjahr 2003 mit unseren humanitären Projekten bewirken konnten.

Einige Details aus den Projekten möchten wir Ihnen, unseren treuen Freunden und Spendern, vorstellen. Mit mehr als 310.000 Kilogramm dringend benötigter Hilfsgüter konnten wir die Hungernden, von Leid und Entbehrung gezeichneten Menschen im Südsudan unterstützen. Jedes einzelne Kilo – egal ob Sorghum, Bohnen, Mais, Linsen, Speiseöl, Milchpulver, Spezialnahrung für unterernährte Kinder, Medikamente, Saatgut oder Hacken – hat geholfen, die Not zu lindern.

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Hoffnungszeichen Jahresbericht 2002

Die nackten Zahlen können kaum etwas von dem Dank und der Freude ausdrücken, die wir im Geschäftsjahr 2002 mit unseren humanitären Projekten bewirken konnten.

Einige Begegnungen aus den Projekten möchten wir weitergeben. Weitergeben an Sie, die treuen Freunde und Spender von Hoffnungszeichen.

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Ägypten

Genaue Beobachtung verdient für Volker Kauder (CDU) die Lage der Christen in Ländern, in denen islamische Kräfte nach dem „Arabischen Frühling“ ein größeres Gewicht bekommen haben. So soll im politischen Dialog mit Ägypten um die gewünschte wirtschaftliche Zusammenarbeit auch die Religionsfreiheit thematisiert werden. (Quelle: KNA)
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