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Proteste in Deutschland gegen die Hinrichtungswelle im Iran
Eine enorme Zahl von Todesurteilen erschüttert den Iran. Auch die prominente kurdische Menschenrechtsverteidigerin Pakhshan Azizi steht vor ihrer Hinrichtung. Nehmen Sie an unserer Petition teil und engagieren Sie sich für die Aufhebung des Todesurteils.
Die Situation im Jemen ist tragisch. Rund zwei Drittel der 33 Millionen Einwohner, darunter 13 Millionen Kinder, sind infolge des Bürgerkrieges auf humanitäre Hilfe angewiesen. Hoffnungszeichen e.V. steht den Menschen bei. Bitte helfen Sie mit einer Spende!

„Frau, Leben, Freiheit“ – unter diesem Motto fanden im Iran 2022 große Proteste statt, die tausende Verhaftungen und dutzende Todesurteile nach sich zogen. Auch im Ausland wie hier in Paris wurde demonstriert.
Mindestens acht Menschen stehen derzeit vor ihrer Hinrichtung. Hunderte sitzen im Gefängnis. Mit brutaler Gewalt unterdrückt der Iran seine Bevölkerung. Nehmen Sie an unserer Petition teil und setzen Sie sich für die Wahrung der Menschenrechte im Land ein.

Sie fliehen in den Tschad, nach Äthiopien oder in den Südsudan: 8,5 Millionen Sudanesinnen und Sudanesen sind aktuell auf der Flucht – die derzeit größte Flüchtlingskatastrophe weltweit.
Seit einem Jahr tobt ein Krieg im Sudan, der weltweit kaum wahrgenommen wird. Dabei sind die Auswirkungen und das Elend von 18 Millionen Menschen gigantisch. Nehmen Sie an unserer Petition teil und setzen Sie sich mit uns für die Menschenrechte der Bevölkerung ein.
Presse
Jina Mahsa Amini bleibt in Erinnerung
Menschenrechte im Iran

"Jina Mahsa Amini bleibt in Erinnerung"

Am 16. September jährt sich der Tod der 22-Jährigen Iranerin Jina Mahsa Amini. Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. fordert die Einhaltung internationaler Menschenrechtsstandards und unterstützt politisch Gefangene im Iran.

Pakistan: Proteste nach Koranverbrennung
Im Juli verbrannte ein Mann vor der Hauptmoschee in Stockholm einen Koran. Die muslimische Welt reagierte empört. In Pakistan stieg die Angst vor Anschlägen auf Kirchen. Engagieren Sie sich mit unserer Petition für die Wahrung der Religionsfreiheit in Pakistan.

Ein Bild, das um die Welt ging: 2014 musste Maryam Ishaq, die mit ihrem kleinen Sohn wegen „Abfall vom Islam“ im Gefängnis war, ihre Tochter in der Todeszelle zur Welt bringen.
Fälle wie der von Maryam Ishaq zeigen, wie wichtig der Einsatz für Religionsfreiheit ist. Nehmen Sie an unserer Petition teil und appellieren Sie an die Vereinten Nationen, weiterhin Druck auf Staaten auszuüben, in denen Menschen wegen ihres Glaubens oder ihrer Weltanschauung verfolgt werden.

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