Humanitäre Hilfe

Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Haben Sie sich einmal darüber Gedanken gemacht, wie ein Mensch sich fühlt, der nur mit Hilfe Fremder überleben kann? Deshalb geht unsere Hilfe über das Verteilen von Hilfsgütern hinaus. Unsere Projekte sind langfristig ausgerichtet. Nur so können Menschen in Not einen Neubeginn wagen und wieder Hoffnung schöpfen.

Doch nicht nur darin unterscheiden wir uns von anderen Hilfsorganisationen. Wir arbeiten ganz bewusst eng mit einheimischen Partnern vor Ort zusammen. Denn dadurch können wir unbürokratisch und schnell handeln, Ungleichverteilungen vermeiden und Mittel effektiv einsetzen.

So erfahren nicht nur wir, sondern auch Sie vieles über die Menschen, denen wir helfen. Was sie kurzfristig brauchen, aber vor allem, wie wir ihnen dabei helfen können, auf eigenen Beinen zu stehen. Und spätestens bei dieser Frage tauchen meist auch wieder Menschenrechtsfragen auf.

Die Hoffnungszeichen-Websites

Helfen im Sudan
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Nordafrika/Italien

Erneut haben Flüchtlinge die Überfahrt von Nordafrika zur italienischen Insel Lampedusa nicht überlebt. Ende März machten sich 60 Afrikaner in einem großen Schlauchboot von Libyen aus auf den Weg. 10 Menschen aus Somalia und Eritrea ertranken in der stürmischen See. (Quelle: tagesschau)
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