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Bericht
Anlässlich der Weltklimakonferenz macht die Konstanzer Menschenrechts- und Hilfsorganisation Hoffnungszeichen auf die verheerenden Folgen der Umweltverschmutzung im Südsudan aufmerksam: Knapp ein Viertel aller Todesfälle (23,2 %) sind im jüngsten Staat der Welt auf Umweltverschmutzung zurückzuführen.
Ölproteste im Südsudan

Only you can tell

Im Südsudan demonstriert die Bevölkerung für ein Ende der Verschmutzungen durch die Ölindustrie. Klaus Stieglitz, Menschenrechtsexperte von Hoffnungszeichen e.V., appelliert an die südsudanesische Bevölkerung, ihr Recht auf sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt gewaltlos einzufordern.
Bericht
Kibera gilt mit rund 250.000 Menschen als größter Slum Kenias und ganz  Afrikas. Eingepfercht in kleinen Wellblechhütten leben viele der Familien von  umgerechnet weniger als einem Euro am Tag in extremer Armut.
Kenia

Dem Virus schutzlos ausgeliefert

Im Slum Kibera leben die Menschen dicht gedrängt in Armut und unter schrecklichen hygienischen Verhältnissen. Händewaschen oder Abstand halten ist kaum möglich. Der Hunger nimmt zu.

Wissenschaftlicher Artikel publiziert im Business and Human Rights Journal (2023)

Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen, eine elastische Mauer und ein fragiler Staat: Das unvollendete Bemühen von Hoffnungszeichen um die Minderung von Menschenrechtsverletzungen im Südsudan (Kinderman, Stieglitz, Almairac).

Sign of Hope - Annual Field Report South Sudan - Fiscal Year 2016

Sign of Hope - Annual Report - Fiscal Year 2018

Hoffnungszeichen-Magazin August 2025

Sign of Hope - Annual Report - Fiscal Year 2021

Sign of Hope - Annual Report Africa Department - Fiscal Year 2017

Sign of Hope - Annual Report - Fiscal Year 2019

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