Im Südsudan demonstriert die Bevölkerung für ein Ende der Verschmutzungen durch die Ölindustrie. Klaus Stieglitz, Menschenrechtsexperte von Hoffnungszeichen e.V., appelliert an die südsudanesische Bevölkerung, ihr Recht auf sauberes Trinkwasser und eine gesunde Umwelt gewaltlos einzufordern.
Im Slum Kibera leben die Menschen dicht gedrängt in Armut und unter schrecklichen hygienischen Verhältnissen. Händewaschen oder Abstand halten ist kaum möglich. Der Hunger nimmt zu.
Wissenschaftlicher Artikel publiziert im Business and Human Rights Journal (2023)
Soziale Unverantwortlichkeit von Unternehmen, eine elastische Mauer und ein fragiler Staat: Das unvollendete Bemühen von Hoffnungszeichen um die Minderung von Menschenrechtsverletzungen im Südsudan (Kinderman, Stieglitz, Almairac).