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Bericht
Reimund Reubelt
In Gedenken an

Reimund Reubelt

Mit großer Dankbarkeit, Hochachtung und Zuneigung nimmt Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. Abschied von Herrn Dipl.-Ing. (FH) Reimund Reubelt - Ehrenvorsitzender, Mutmacher und Brückenbauer.
Bericht
Der Sohn unserer Projektteilnehmerin Hussina Omar freut sich über den „Familienzuwachs“: Drei junge Schafe dienen seiner Mutter als zukünftige Erwerbsmöglichkeit.
Jemen

„Aufgeben darf man nie!"

Nach wie vor herrscht im Jemen eine der am wenigsten beachteten humanitären Katastrophen. Unsere Hilfe ermöglicht Menschen den Schritt aus Hunger und Abhängigkeit.
Bericht
Lusik Avagyan gehörte vor zwei Jahren zu den Empfängerinnen von fünf „Startschafen“. Mittlerweile besitzt sie nach Rückgabe der ersten drei Lämmer schon elf Tiere.
Armenien

Die Armut hinter sich lassen

Verarmte Menschen finden am besten aus der Not, wenn sie ihre Situation aktiv selbst verbessern können. Seit einigen Jahren unterstützen wir deshalb Familien mit Tierzucht.
Presse
Frauen in Kenia bei der Verteilung von Nahrungsmittelhilfe
Jubiläum

40 Jahre für mehr Menschenwürde

Seit 1983 setzt sich Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V. für die Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit in der Welt ein. 2023 feiert die Konstanzer Organisation für Menschenrechte, humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit ihr 40-jähriges Bestehen.
Presse
Klaus Stieglitz in Ostuganda bei einer Verteilung von Nahrungsmittelhilfe.
Jubiläum

25 Jahre im Dienste der Hoffnung

Seit einem Vierteljahrhundert engagiert sich Klaus Stieglitz bei Hoffnungszeichen | Sign of Hope e.V., seit 2008 in verantwortlicher Position als Zweiter Vorstand.
Bericht
Sorglos auf einer Schaukel sitzen – tausende Kinder allein in der Stadt Bukavu  kennen dieses Vergnügen nicht. Bei PEDER werden ehemalige Straßenkinder beschützt, unterrichtet und betreut und können auch einmal ganz „Kind sein“.
DR Kongo

„Ich fühle mich sehr allein“

Rund 10.000 Kinder und Jugendliche leben in der Stadt Bukavu schutzlos auf der Straße. Gemeinsam mit dem Partner PEDER hilft Hoffnungszeichen ihnen in einem umfangreichen Projekt.
Bericht
Sebastian Kunze, Projektmanager für humanitäre Hilfe, bereitet vor Ort das Hilfsprojekt vor, bei dem auch die griechisch-katholische Diözese Košice als Partner mitwirkt.
Ukraine

Hoffnungszeichen vor Ort

Hoffnungszeichen möchte seine Hilfe in der Ukraine ausbauen und bereitet im Westen des Landes ein großangelegtes, grenzüberschreitendes Projekt vor. Zwei erfahrene Mitarbeitende waren vor Ort.

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