Schulspeisung in der Schule von Lomin - für viele Kinder ist das Essen in der Schule die einizge warme Mahlzeit am Tag.
Schulspeisung in der Schule von Lomin - für viele Kinder ist das Essen in der Schule die einizge warme Mahlzeit am Tag.
In Berg Karabach leben viele Menschen in bitterer Armut. Wir helfen mit Nahrungsmitteln und Kleidung.
In Berg Karabach leben viele Menschen in bitterer Armut. Wir helfen mit Nahrungsmitteln und Kleidung.
In unserer Hoffnungszeichen-Klinik in Duong finden Patienten aus dem ganzen Umkreis Hilfe.
In unserer Hoffnungszeichen-Klinik in Duong finden Patienten aus dem ganzen Umkreis Hilfe.
Auf den indischen Sunderban-Inseln leben die Menschen unter primitivsten Verhältnissen und in großer Armut. Bildung ist hier ganz wichtig!
Auf den indischen Sunderban-Inseln leben die Menschen unter primitivsten Verhältnissen und in großer Armut. Bildung ist hier ganz wichtig!
Im Sudan setzen wir auf gesundheitliche Aufklärung und Fürsorge.
Im Sudan setzen wir auf gesundheitliche Aufklärung und Fürsorge.
Peruanische Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen erhalten von uns Unterstützung und Förderung.
Peruanische Kinder aus schwierigen sozialen Verhältnissen erhalten von uns Unterstützung und Förderung.
Eine Kuhbank, wie hier in Vietnam, hilft Familien, aus der Armutsfalle zu entkommen.
Eine Kuhbank, wie hier in Vietnam, hilft Familien, aus der Armutsfalle zu entkommen.

Entwicklungshilfe

Im Sudan waren wir 2010 auf vielfältige Weise in der Humanitären Entwicklungshilfe aktiv. An die Krankenhäuser bzw. Gesundheitsstationen Lomin, Marial Lou, Gordhim und Nyamlell wurden je nach Bedarf Medikamente geliefert oder der Einkauf ermöglicht, medizinische Instrumente und Apparaturen instand gehalten, Krankentransporte ermöglicht, Personalkosten getragen oder Gesundheitserziehung angeboten. Besonders intensiv haben wir uns für die von uns im Geschäftsjahr 2009 erbaute Buschklinik in Duong engagiert. Der gesamte Klinikbetrieb inklusive Behandlungen, Ernährungsprogramm, Medikamentenlieferungen, Instandhaltung, Administration, Personalentlohnung, Gesundheitskursen und weiteren Elementen wurde von uns unterstützt. Mehr zu unserer Buschklinik in Duong können Sie hier nachlesen.

Spezielle Ernährungsprojekte für mangelernährte Kinder und Erwachsene unterhielten wir in Marial Lou, Gordhim und Mapuordit. Insgesamt etwa 1.500 Patienten erhielten Therapien. Hoffnungszeichen unterstütze den laufenden Betrieb und die Personalentlohnung.

Neben der medizinischen Grundversorgung der Menschen in den oft entlegenen Ortschaften liegt uns besonders die Bildung der Kinder am Herzen. In Raga, Lomin, Nzara, Leer und Nyal wurden Schulen und Kindergärten von uns unterstützt. Insgesamt etwa 3.600 bis 4.000 Kinder werden in den Bildungseinrichtungen betreut, unterrichtet und erhalten regelmäßige Mahlzeiten. Hoffnungszeichen übernahm je nach Bedarf Kosten für Nahrungsmittel, Schulmaterial, Transport, Gehälter und Einrichtungsgegenstände. In Leer half Hoffnungszeichen einer Handwerksschule bei der Entlohnung ihrer Lehr- und sonstigen Fachkräfte.  Das Ziel der Handwerksschule ist, die Absolventen in den Bereichen wie Getreideanbau, Obst- u. Gemüseanbau, Nutztierhaltung, Baumpflege und Bienenzucht in neue und produktive Methoden einzuführen. Im Ausbildungszentrum Leer werden 25 Studenten im Bereich der Landwirtschaft von qualifizierten Lehrkräften aus Uganda und Kenia unterrichtet.

In Tali wird die Missionsstation mit Hilfe der Bevölkerung wieder aufgebaut. Die Menschen erhielten als Lohn die für sie notwendigen Lebensmittel. Darüber hinaus wurden von uns Baumaterialien, Werkzeuge, Schulmaterial, Kleidung, Saatgut und auch ein Wassertank geliefert. Das Projekt trägt dazu bei, dass Menschen aktiv am Wiederaufbau der Gemeinschaft teilnehmen.

In Nzara werden sudanesischen, teilweise auch kongolesischen Frauen, Rückkehrerinnen und Vertrieben in Kursen Fähigkeiten und Wissen im Bereich Handwerk und Einkommensschaffung vermittelt, die ihnen und ihren Familien ein besseres Auskommen ermöglichen sollen. Auch dieses Projekt wurde von Hoffnungszeichen unterstützt.

In Armenien  im Dorf Jajur wurde die in den Jahren 2008 und 2009 begonnene Nahrungsmittelhilfe für 150 Familien fortgesetzt. Die Empfänger sind Opfer des Erdbebens von 1988 – Familien, die noch immer in Armut und in provisorischen Containern oder zerstörten Häusern leben, allein stehende Rentner, Invaliden und kinderreiche Familien.

In Indien wurden auf den Sunderban-Inseln sowie in Kalkutta Schulen und Kindergärten unterstützt. Rund 1.000 Kinder und Jugendliche aus besonders armen Gegenden und den Slums profitierten davon.  Auf den Sunderban-Inseln wurde von uns die tägliche Mittagsspeisung von etwa 840 Schülern unterstützt. In Kalkutta ermöglichten wir Kindern, Jugendlichen und Frauen Schul- und Ausbildungskurse, Verpflegung und medizinische Untersuchungen sowie Schulmaterialien und Schulkleidung.

In Berg Karabach waren wir auch 2010 aktiv in der Unterstützung unseres Prothesenzentrums sowie der Hilfsgüterverteilungen an 65 Waisen und 150 alte Menschen und bedürftige Familien. Die Entlohnung unserer armenischen Mitarbeiter, die sämtliche Verteilungen vor Ort organisieren und das Prothesenzentrum leiten, wurde ebenfalls sichergestellt.

In Peru  konzentrierten sich unsere Projekte vor allem auf die Arbeit unter Familien, Straßenkindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Unser Partner INTSOL unterstützt die ganzheitliche Entwicklung in Zusammenarbeit mit der Slum-Bevölkerung, Organisationsentwicklung von Gemeindeverbänden, Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten sowie Projekte im Bereich Infrastruktur, frühkindliche Förderung und Umweltschutz.  140 Kinder zwischen ein und sechs Jahren werden bei unserem zweiten projektpartner Casa Belén von engagierten Erzieherinnen und Helferinnen nach modernen pädagogischen Methoden ganztags umsorgt. Dazu gehören auch medizinische Versorgung, täglich drei ausgewogene Mahlzeiten und Hausaufgabenbetreuung.

In Sibirien  sieht es unser Partner Felsenkirche in Novokuznetsk als einer ihrer Aufgaben an, sich um bedürftige und vernachlässigte Kinder zu kümmern. 30 bis 50 Kinder und Jugendliche im Alter von ein bis 18 Jahren aus Großfamilien und sozial schwachen bzw. zerrütteten Familien erhielten neben einer warmen Mahlzeit, neuer Kleidung und Schulmaterialien vor allem die nötige Liebe, Fürsorge und Aufmerksamkeit, die sie brauchen.

In Vietnam  unterstützten wir unseren Partner Allianz Mission durch Tierzuchtprojekte (Kühe u. Schweine) bei der Armutsbekämpfung und bei der Förderung der Gesundheit und Entwicklung von Kindern und Müttern.

Die Hoffnungszeichen-Websites

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Nordafrika/Italien

Erneut haben Flüchtlinge die Überfahrt von Nordafrika zur italienischen Insel Lampedusa nicht überlebt. Ende März machten sich 60 Afrikaner in einem großen Schlauchboot von Libyen aus auf den Weg. 10 Menschen aus Somalia und Eritrea ertranken in der stürmischen See. (Quelle: tagesschau)
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