Menschenrechtsarbeit – Menschenrechtsverletzungen dokumentieren

Der einzelne Mensch steht im Mittelpunkt unserer Menschenrechtsarbeit. Es ist aber auch wichtig, die Einzelschicksale in den größeren politischen Zusammenhang zu setzen.

Opfer von Menschenrechtsverletzungen bitten uns oft, ihre Fälle zu veröffentlichen. Denn viele Betroffene wünschen sich, dass die Schilderung ihres Leides dazu beiträgt, solches Leid künftig zu verhindern. Ein großer Auftrag an uns. Dabei ist es wichtig, dem Leser nicht nur Einzelfälle vorzustellen.  Es ist unverzichtbar, die Fälle in den großen Zusammenhang der politischen „Großwetterlage“ beispielsweise im Sudan zu stellen. Mit wissenschaftlicher Präzision werden die Ergebnisse unserer Recherchen verarbeitet. In unseren Reiseberichten wollen wir interessierte Leser mit ins Boot nehmen. Monatlich erscheinen zwei Aufsätze zu menschenrechtlichen Themen in unserem Monatsmagazin. Immer wieder sind unsere Erkenntnisse auch für Fachzeitschriften und Zeitungen interessant.

Die Hoffnungszeichen-Websites

Helfen im Sudan
Projektsuche

Bitte wählen Sie ein Land oder ein Thema aus den Listen aus.

Sie haben Fragen?

Klaus Stieglitz
Menschenrechtsbeauftragter
Tel.: 07731 - 67802
E-Mail

    September 2010      
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930

Ruanda

Zum zweiten Mal seit dem Völkermord vor 16 Jahren wurde in Ruanda ein Präsident gewählt. Viele Oppositionelle sehen in den Wahlen eine Farce. Auf internationaler Ebene wird Amtsinhaber Paul Kagame allerdings zugute gehalten, dass Ruanda unter ihm wirtschaftlich und sozial vorankommt. (Quelle: Entwicklungspolitik online)
e-Cards • Auswahl • Alle anzeigen • Seite 1