Mit dem „Internationalen Tag des Testaments“ machen gemeinnützige Organisationen alljährlich am 13. September auf die Möglichkeit einer Testamentsspende aufmerksam. Rainer Metzing, Ansprechpartner bei Hoffnungszeichen für Testamentsspenden, erläutert im Interview die Bedeutung des Tages.
Auch ohne ein Testament wird Vermögen vererbt. Wer dennoch aktiv gestalten möchte, muss ein Testament verfassen, um z. B. mit einem Vermächtnis die Arbeit von Hoffnungszeichen nachhaltig zu unterstützen.
Die beruhigende Nachricht zuerst: Auch ohne ein Testament wird vererbt, denn stirbt ein Mensch, geht sein Erbe automatisch auf seine gesetzlichen Erben über. Wer sein Erbe jedoch bewusst regeln will, sollte dies frühzeitig tun.
Sibylle Giersiepen, Pfarrerin und ehrenamtliches Aufsichtsratsmitglied von Hoffnungszeichen, übernimmt ab November 2023 die Aufgaben von Pfarrer Wilhelm Olschewski, der nach 25 Jahren u. a. seine „Liebe Freunde“-Kolumne weitergibt. Ein Interview mit der neuen Autorin.
Reimund Reubelt, Erster Vorstand von Hoffnungszeichen, beendet im Februar 2023 sein erfolgreiches Arbeitsleben und hinterlässt dabei nicht nur Hoffnungszeichen ein wertvolles Erbe. Mehr dazu im Interview.
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