Aktionsland – Peru

Viele arme Menschen, die in den Slums von Lima leben, sind Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt.

In Peru unterstützen wir ein Menschenrechtsprojekt mit einem Volumen von derzeit 35.000 Euro. Zielgruppen dieses Projektes sind zu Unrecht Inhaftierte und deren Familien, ehemalige zu Unrecht Inhaftierte und deren Familien, zu Unrecht Beschuldigte sowie Kinder aus „Gewaltfamilien“. Im Rahmen des Projektes werden Einzelfälle juristisch und sozial betreut. Zu Unrecht Beschuldigten wird Rechtsbeistand gewährt. In Seminaren („workshops“) werden Kinder und Jugendliche zu Frieden, Demokratie und Gewaltlosigkeit erzogen.

Zu Unrecht Inhaftierte und deren Familien sind eine der Zielgruppen unserer Menschenrechtsarbeit in Peru.

Es werden Seminare zu den Themen Gesellschaft und Menschenrechte abgehalten und psychologische und therapeutische Hilfe für traumatisierte Opfer von Menschenrechtsverletzungen und deren Familien gewährt. Die Familien von zu Unrecht Inhaftierten werden in der Bestreitung ihres Lebensunterhaltes unterstützt. Dieses Projekt liefert einen wichtigen Beitrag, um Opfern von Menschenrechtsverletzungen ganz konkret zu helfen.

Darüber hinaus haben wir mit diesem Projekt aber auch die Zukunft im Auge, denn die Kinder und Jugendlichen von heute prägen die peruanische Gesellschaft von morgen.

 

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Klaus Stieglitz
Menschenrechtsbeauftragter
Tel.: 07731 - 67802
E-Mail

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Ägypten

Genaue Beobachtung verdient für Volker Kauder (CDU) die Lage der Christen in Ländern, in denen islamische Kräfte nach dem „Arabischen Frühling“ ein größeres Gewicht bekommen haben. So soll im politischen Dialog mit Ägypten um die gewünschte wirtschaftliche Zusammenarbeit auch die Religionsfreiheit thematisiert werden. (Quelle: KNA)
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