Gewalt und Naturkatastrophen treiben Millionen Äthiopier in Hunger und Flucht. Mit unserer Hilfe erreichen wir mittellose Menschen in Flüchtlingslagern.
Der Kampf gegen die Corona-Pandemie wird durch die Folgen der heftigen Wirbelstürme erschwert, die im Mai 2021 an den Küstenregionen Indiens wüteten. Hoffnungszeichen steht den Betroffenen mit Hilfspaketen bei.
Covid-19 hat Guatemala schwer getroffen. Viele Familien haben durch die Ausgangsbeschränkungen ihre Existenzgrundlage verloren. Die Zahl der Hungernden steigt.
In der Gemeinde Adraa erhalten 1.700 Flüchtlinge sowie Einheimische die Möglichkeit, eine landwirtschaftliche Ausbildung zu absolvieren – und damit eine Zukunftsperspektive.
Die Not vieler Familien in Bergkarabach ist so groß, dass sie die Hoffnung fast verlieren. Doch unser Beistand ermöglicht ihnen immerhin, sich mehrere Wochen zu versorgen.
Wissenschaftlicher Artikel veröffentlicht im Zentralblatt für Geologie und Paläontologie (2014)
Auswirkungen der Ölexploration und -förderung auf den Salzgehalt eines gering durchlässigen Aquifersystems in den Thar Jath-, Mala- und Unity-Ölfeldern, Südsudan (Rüskamp, Ariki, Stieglitz, Treskatis).
In einer Studie, erschienen in der Forensic Science International 2017, konnte Hoffnungszeichen mit einem Team aus Wissenschaftlern den Zusammenhang der Ölverschmutzung mit der Belastung der Bewohner im Ölgebiet Thar Jath belegen.