Leitlinien

Wir gehen vor Ort, damit Sie helfen können.

Oft stellt man uns die Frage, woher nehmt ihr die Kraft, all dieses Leid zu ertragen? Dann fällt es uns schwer, eine einfache Antwort zu geben. Ist es der Augenblick, wenn einen die dankbaren Augen eines Kindes, einer Mutter anblicken? Weil man ihnen zeigt, dass sie in ihrer Not nicht allein sind, dass Menschen an sie denken?

Ist es die Dankbarkeit, die aus den Augen eines Menschen spricht, der dank Petitionen und internationalem Druck nach Jahren der Erniedrigung vor die Gefängnistore tritt und von seinen Angehörigen in die Arme geschlossen wird? Oder ist es der Glaube an Gott, der uns Kraft und Zuversicht gibt, dass all unser Tun mehr ist als der sprichwörtliche Tropfen auf einen heißen Stein in der Gluthitze Afrikas?

Angesichts der Not, der wir auf unseren Reisen begegnen, tut es gut, aus vielen Quellen Kraft zu schöpfen. So motivieren uns nicht nur die Worte Jesu: „Was Ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“. Auch die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948 der Vereinten Nationen“ lässt uns nicht ruhen, Menschen in Bedrängnis beizustehen.

So gestärkt, brechen wir immer wieder von unserem Stützpunkt Singen am Bodensee auf, um Menschen in aller Welt zur Seite zu stehen. Sei es bei der Wahrung ihrer Menschenrechte oder durch humanitäre Hilfe. Und Sie können uns dabei unterstützen.

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Ägypten

Genaue Beobachtung verdient für Volker Kauder (CDU) die Lage der Christen in Ländern, in denen islamische Kräfte nach dem „Arabischen Frühling“ ein größeres Gewicht bekommen haben. So soll im politischen Dialog mit Ägypten um die gewünschte wirtschaftliche Zusammenarbeit auch die Religionsfreiheit thematisiert werden. (Quelle: KNA)
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